Was genau ist Kurkuma?
Kurkuma , auch bekannt als Curcuma, Kurkuma, Koenir, Kurkuma und Kunyit, ist ein Gewürz, das aus der Kurkumapflanze (Curcuma longa) gewonnen wird. Zur Extraktion des Gewürzes wird die Wurzel der Pflanze verwendet. Kurkuma ist besonders in der indischen Küche beliebt und wird daher in traditionellen Rezepten häufig verwendet.
Dennoch gewinnt Kurkuma in der westlichen Welt zunehmend an Bekanntheit und Beliebtheit, vor allem als Nahrungsergänzungsmittel und Superfood. Das liegt daran, dass Kurkuma reich an Nährstoffen und Antioxidantien wie Kalium , Natrium und Curcumin ist. Dadurch ist das Gewürz aufgrund seiner vielen gesundheitlichen Vorteile so beliebt.
Kurkuma – gesundheitliche Vorteile
Das Gewürz erfreut sich in der westlichen Welt zunehmender Beliebtheit. Dies liegt an seinen zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen. Zu den gesundheitlichen Vorteilen von Kurkuma gehören:
- Unterstützt die Funktion des Nervensystems
- Hilft dabei, die Gelenk- und Knochengesundheit zu erhalten
- Unterstützt die Blutbildung und -qualität
- Hilft dabei, die Lebergesundheit zu erhalten
- Unterstützt die Durchblutung
- Hilft dabei, die Gesundheit der Lunge und der oberen Atemwege zu erhalten
- Unterstützt die Herzfunktion
- Hilft dabei, die Haut gesund zu erhalten
- Zellschutz gesunder Zellen und Gewebe
- Hilft dabei, die Wirksamkeit des Immunsystems aufrechtzuerhalten.
- Unterstützt die Gewichtsabnahme während des Abnehmens
Kurkuma-Nebenwirkungen: Was sind die Nachteile von Kurkuma?
Welche Nebenwirkungen hat Kurkuma? Bei regelmäßigem Kurkuma-Konsum sind keine Nebenwirkungen bekannt. Die maximale Tagesdosis beträgt 2500 mg, entweder als Pulver oder als Nahrungsergänzungsmittel.
Bei langfristiger Einnahme hoher Dosen von mehr als 2500 mg Kurkuma pro Tag können Nebenwirkungen auftreten. Diese Nebenwirkungen sind selten:
- Leiden an Magen- und Darmbeschwerden
- Verdauungsprobleme (bei 6000 mg pro Tag über sieben Wochen)
- Leide ich unter einem trockenen Mund?
- Mögliche allergische Reaktionen
- Leberfunktionsprobleme (bei 6000 mg pro Tag über sieben Wochen)
Wer sollte Kurkuma nicht verwenden?
Kurkuma wird während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen, da die Datenlage zur Sicherheit unzureichend ist. Kurkuma besitzt starke antioxidative Eigenschaften. Daher sollten Krebspatienten Kurkuma nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen.